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Hier finden Sie regelmäßig neue Informationen aus der Podologenszene und zu unseren Behandlungen und Produkten.

Hildesheimer Podologen-Meeting

Immer mehr Kolleginnen und Kollegen geben ihre Zulassungen wegen des zunehmenden unverhältnismäßigen Kontrolldrucks der Gesundheitsbehörden und des Gewerbeaufsichtsamtes zurück. Die Auflagen der Behörden sind höchst kostenintensiv bei gleichzeitig weiter steigenden Betriebskosten allein im Bereich der Versorgung mit Einmalverbrauchsmaterial und Energie. Die Einnahmen bleiben aufgrund der gesetzlichen Grundlohnsummenbindung aber gleich. Faktisch bedeutet dies kontinuierlich sinkende Einkommen für alle PodologINNen, egal, ob sie selbständig oder angestellt sind.

 

Seit Beginn der Podologie im Jahr 2002 sind Podologinnen und Podologen in Stadt und Land Vorreiter in Sachen Hygienestandards und stehen allemal besser da, als diverse Arztpraxen und sonstige Einrichtungen im Landkreis.

PraktikantINNen der Podologie berichten in der Schule oft von ihren Erfahrungen während ihrer Praktikumseinsätze in Arztpraxen und fragen, warum Podologen so einen immensen Hygieneaufwand treiben müssen, während in Arztpraxen fragwürdige Methoden als zertifizierte Standards bezeichnet werden. Die Antwort ist einfach: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!" Die Chefin des Gesundheitsamts Hildesheim drangsaliert lieber Podologinnen und Podologen, als Ihresgleichen mit Doktortitel. Aus diesem Grund werden in Arztpraxen oft haarsträubende Hygienemaßnahmen von der Behörde toleriert oder garnicht erst kontrolliert, während die hochqualfizierten aber nicht akademischen PodologINNen diskriminiert und drangsaliert werden.

 

Im Verlauf des Jahres 2013 hatten wir in unserem Qualitätsmanagement-System alle erforderlichen Neuerungen eingepflegt. Mit diesem Schritt erhöhte sich erneut der Hygiene-Standard unserer Podologie-Praxis in Hildesheim. Podologin Frau Muckel revidierte erst kürzlich (04/2020) alle praxisinternen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen aus diesem Arbeitsgebiet.

Zur Zeit entstehen die neuen Betriebsanweisungen zum Umgang mit der COVID-19-Pandemie, die die Berufsgenossenschaft von uns verlangt. Sie können sich darauf verlassen: PodologINNen sind so gut ausgebildet, dass sie längst ohne diese Anweisung beste Lösungen zur Infektionsprophylaxe in ihren Betrieben umgesetzt haben. Dazu gehören insbesondere alle desinfizierenden Maßnahmen an Oberflächen, die von uns und Kunden berührt werden könnten.

 

Wir bitten unsere Kunden, bereits vor dem betreten unserer Praxis eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) aufzusetzen und sie während des gesamten Aufenthalts zu tragen!!